Songs und Texte von T.Paul Fischer

1982 bis Mrz 1983


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1982 erforderten meine Studien langsam doch mehr meiner Aufmerksamkeit, so dass sich meine Reisen und Straßenbespaßungen auf die Semesterferien beschränken mussten. Auch hatten die Reisen mein Erspartes aufgezehrt, so dass ich mich nebenbei als Briefträger, Archivar im Krankenhaus, LKW-Fahrer und Kassierer im Kaufhaus betätigte. Na, ja, die Damenwelt wollte ja auch noch erkundet werden, so dass ich froh war, nur wenig Schlaf zu brauchen.
Außerdem war auf der Straße deutlich zu spüren, dass die Blütezeit der klampfenden Barden der Vergangenheit angehörte. Daher versuchte ich mich nebenbei in einer experimentellen Jazzrock-Band als Bassist und begann außerdem die klanglichen Möglichkeiten meiner Keyboards (Moog Prodigy, Formant-Selbstbau-Synthesizer und Fender Rhodes) in Verbindung mit Band-Echos und Verzerrern auszuloten. Es blieb allerdings bei einigen Miniaturen, die alle ohne Text auskamen. Für einen signifikanten Anteil an fertigen Texten reichte die Zeit nicht, so schrieb ich nur drei Songs und drei damals unvertone Gedichte. Aber ein Haufen weiterer Fragmente in meinen Unterlagen spiegeln diese spannende Phase lebhaft wieder; z.B.
Als anfangs auch nicht einer ahnte,
Was bald darauf begonnen,
So wiegten wahre Wonnen
Des Glückes das Gemüt
Unbeschwertheit uns umflorte,
Von fieser Furcht so fern,
Da gelang es uns gar gern,
Dass Euphorie in uns erblüht.
(hierzu gibt es noch 3 weitere Strophen, vielleicht schreibe ich den Text eines Tages zu Ende).


Texte dieser Phase
  • 05/82 Sei brav
  • 07/82 Der Poet
  • 07/82 Der Bauer und die Tauben
  • 08/82 Mir graut's
  • 12/82 Die Nadel
  • 03/83 Die Mär von forschen Maiden und stillen Knaben


Durchgestrichenes wird später veröffentlicht


©2015-2019 T.Paul Fischer